Neue LED-Beleuchtung brennt rund um die Uhr

Neue LED-Beleuchtung am Treppenabgang des Bahnhofsparkplatzes von Zorneding. (Foto: Peter Pernsteiner)

Wow, die Bahn ist aktiv geworden und hat in den letzten Tagen am Treppenabgang vom Bahnhofsparkplatz in Zorneding neue LED-Leuchten installiert …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Gestern hat mich ein Freund darauf hingewiesen, dass mein Tagebucheintrag vom 28.3.2016 in einem Punkt schon überholt ist: die Bahn*) hat wohl in den letzten Tagen tatsächlich die vor 4-1/2 Monaten installierten nagelneuen Leuchten mit Neonröhren durch moderne LED-Leuchten ersetzt. Mein Freund meinte, dass man jetzt nachts am Treppenaufgang fast einen Sonnenstich von den beiden LED-Strahlern mit jeweils 132 Leuchtdioden (pro Strahler vier Module mit jeweils 3 x 11 LEDs) bekommt.

Neue LED-Beleuchtung am Treppenabgang des Bahnhofsparkplatzes von Zorneding. (Foto: Peter Pernsteiner)

… die den Treppenabgang in neuem Glanz erstrahlen lassen …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Ich konnte es fast nicht glauben, dass die Bahn nun doch noch LEDs installierte, habe mich aber vorhin selbst davon überzeugt! Allerdings stelle ich mir nun ernsthaft die Frage, warum dann überhaupt Mitte November an der Decke des Treppenabgangs nagelneue Leuchten mit jeweils zwei Leuchstoffröhren zu je 36 Watt montiert wurden? Für die paar Monate hätte man als Provisorium vielleicht auch einfach die alten Leuchten vom alten Treppenabgang wieder anschrauben können.

Neue LED-Beleuchtung am Treppenabgang des Bahnhofsparkplatzes von Zorneding. (Foto: Peter Pernsteiner)

… je Leuchte kommen 132 LEDs zum Einsatz …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Die zweite Frage, stellte ich schon am letzten Wochenende und sie gilt auch weiterhin: Warum müssen diese Leuchten auch bei strahlendem Sonnenschein brennen? Das ist doch eine massive Energieverschwendung und geht sicherlich auch auf die Lebensdauer der LED-Leuchten! Die mögliche Antwort, weil es vielleicht unten möglicher Weise zu dunkel werden könnte, ist eigentlich keine passende Antwort, weil ja im Sockelbereich des Treppenabgangs ohnehin noch eine Leuchte vorhanden ist (siehe fünftes Foto dieses Beitrags). Interessant wäre es deshalb schon, mal in Erfahrung zu bringen wie viel Leistungsaufnahme diese schicken modernen LED-Leuchten mit ihren jeweils 132 LEDs haben? Vielleicht kennt ja irgendein Leser dieses Forums den verwendeten Leuchtentyp und kann mal einen Orientierungswert nennen – oder vielleicht liest sogar die Bahn mit und teilt uns die Typenbezeichnung und Leistungsaufnahme dieser tollen Leuchten mit!?

Neue LED-Beleuchtung am Treppenabgang des Bahnhofsparkplatzes von Zorneding. (Foto: Peter Pernsteiner)

… die aktuell selbst bei strahlendem Sonnenschein Strom verbrauchen …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Nachdem ja auf dem fünften Foto der heutigen Bilderserie auch zu sehen ist, dass die Kabelverzweigung am Treppenabgang ebenfalls noch sehr provisorisch ist, hoffe ich sehr, dass die Bahn vielleicht doch noch einen Dämmerungsschalter für die LED-Leuchten einbaut und der Energieverschwendung Einhalt gebietet! Zudem werde ich heute extra noch einen Abendspaziergang machen, damit ich sehe, ob man wirklich von den LED-Strahlern einen Sonnenstich bekommt! Und vielleicht gibt es auch noch andere Leser dieses Forums, die mal einen Kommentar-Text zu ihren Eindrücken über die neue Beleuchtung abgeben könnten!? (Hierzu bitte einfach am Ende dieses Beitrags das Feld „Hinterlasse einen Kommentar“ per Maus anklicken!)

Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding. (Foto: Peter Pernsteiner)

… obwohl es vermutlich gar nicht nötig ist, weil unmittelbar darunter ohnehin eine Beleuchtung vorhanden ist.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Mein derzeitiges Fazit: Es tut sich endlich nach Monaten des Stillstandes wieder was Positives am Bahnhof Zorneding! Allerdings hinterlässt der „Krautverhau“ am Treppenabgang (siehe Bild unten) immer noch keinen schönen Eindruck:
– Das S-Bahn-Hinweisschild fehlt immer noch!
– Die beiden roten Müll-Container stehen immer noch an der engsten Stelle des gesamten Bahnhofsparkplatzes!
– Der im November errichtete nagelneue Handlauf des Treppenabgangs wird hoffentlich bald nachgebessert, damit er endlich den gängigen Vorschriften bezüglich Behindertenfreundlichkeit entspricht!

Müllcontainer am Bahnhofsparkplatz von Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Nach wie vor stehen die Müllcontainer in sehr exponierter Stelle am Bahnhofsparkplatz von Zorneding.
(Foto: Peter Pernsteiner)

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Lärmschutzwand in Zorneding sollte dringend saniert werden

Lärmschutzwand westlich des Bahnhofs Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Die Lärmschutzwand westlich des Bahnhofs Zorneding kommt wohl leider langsam in die Jahre …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Beim Osterspaziergang war ich nicht nur am Treppenabgang unseres Zornedinger Bahnhofsparkplatzes (siehe Tagebucheintrag vom 28.3.2016), sondern zuvor vom Weiher aus an der Bahn entlang in Richtung Bahnhof unterwegs. Wenn man an der Straßenecke „Am Wall“/“Grünlandstraße“ links in das kleine Wegerl nach Osten abbiegt, geht es an der alten Lärmschutzwand entlang in Richtung Containerdorf an der Bahnhofstraße.

Die Lärmschutzwand aus Holz und Beton scheint wohl inzwischen massiv in die Jahre gekommen zu sein! Gebaut wurde sie vor rund 20 Jahren, als auch das Neubaugebiet am Weiher entstand. Der Osterspaziergang machte leider eindrucksvoll deutlich, dass die Bahn*) wohl dringend an dieser Lärmschutzwand renovieren oder sogar sanieren müsste! Denn einige Betonsockel-Streifen zwischen den Betonpfeilern sind nicht mehr waagrecht, sondern hängen schräg herunter, weil sie wohl im Fundament ausreißen!

Lärmschutzwand westlich des Bahnhofs Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

… an einigen Stellen sind die Betonstreifen-Elemente unter der Holzwand schon deutlich abgerutscht und im Sockel etwas ausgerissen …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Lärmschutzwand westlich des Bahnhofs Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

… und an ein paar Stellen sieht der Betonsockel-Zustand schon sehr beunruhigend aus! Hoffentlich saniert die Bahn dies baldmöglichst – solange man noch sanieren kann!
(Foto: Peter Pernsteiner)

An einigen Stellen sind die Betonsockel sogar schon so schief, dass es wirklich beängstigend ist! Und ganz nebenbei müsste die Wirkung des Lärmschutzes an dieser Stelle durch das große Loch auch schon beeinträchtigt sein. Ich dachte mir eigentlich, dass die Bahn diesbezüglich bereits aktiv ist, weil entlang des Weges die ganze Böschung ausgeholzt wurde. Ein Anruf beim Bauamt von Zorneding erwies sich allerdings als etwas ernüchternd, denn diese Ausholzungen wurden nicht von der Bahn durchgeführt, sondern von der Gemeinde Zorneding. Sie wurden auch nicht auf Veranlassung der Bahn durchgeführt, sondern routinemäßig durch die Gemeinde Zorneding – quasi prophylaktisch, weil die Büsche und Bäume wohl in den letzten Jahren zu groß geworden sind!

Allerdings sollte die Bahn jetzt dringend aktiv werden und die Ausholzungen der Gemeinde Zorneding als einmalige Chance für eine einfache Durchführung von Sanierungsarbeiten nutzen! Hoffentlich braucht die Bahn nicht Jahre, bis sie aktiv wird, sondern handelt schnell! Denn wenn die Bahn zu lange wartet, sind die Hecken am Fuß der Lärmschutzwand wieder nachgewachsen und müssen erst nochmal ausgeholzt werden – das wäre dann nichts anderes als Verschwendung von Steuergeldern, denn noch ist die Bahn ja ein „Sondervermögen des Bundes“!

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Lang lebe das Provisorium und die Energieverschwendung der Bahn

Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding am 28.3.2016 (Foto: Peter Pernsteiner)

Gestern wurden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt und die Fertigstellung unseres neuen Treppenabgangs am Parkplatz des Bahnhofs von Zorneding (Mitte November) liegt jetzt schon 4-1/2 Monate zurück! Fertigstellung???

Das frage ich mich langsam wirklich! Nach wie vor sind die bereits vor zehn Wochen in diesem Tagebuch bemängelten Unzulänglichkeiten nicht von der Bahn*) behoben worden:

– Das gilt sowohl für die nicht DIN-gemäß realisierten Handläufe am Treppenabgang (siehe hierzu auch frühere Einträge in diesem Tagebuch und einen Beitrag in SZ-Online vom 2.2.2016 unter http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/zorneding-die-bahn-bessert-nach-1.2846468 ).
– Auch das S-Bahn-Schild über dem Treppenabgang fehlt nach wie vor.

Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding am 28.3.2016 (Foto: Peter Pernsteiner)

– Die beiden Müllcontainer neben dem Treppenabgang stehen immer noch an der engsten Stelle des Bahnhofsparkplatzes (Wendekurve), die von jedem Autofahrer des großen Parkplatzes passiert werden muss.

Müllcontainer neben dem Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Müllcontainer neben dem Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding am 28.3.2016 (Foto: Peter Pernsteiner)

– Die Elektroinstallation wirkt immer noch wenig Vertrauenserweckend.

Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Elektroinstallation im Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding am 28.3.2016 (Foto: Peter Pernsteiner)

Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Elektroinstallation im Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding am 28.3.2016 (Foto: Peter Pernsteiner)

– Und die Beleuchtung über dem Treppenabgang ist ebenfalls nach wie vor sehr abenteuerlich befestigt!

Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Leuchtstoffröhren im Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding am 28.3.2016 (Foto: Peter Pernsteiner)

Dieser Beleuchtung möchte ich mich heute einmal etwas ausführlicher widmen! Laut Bahnauskunft im oben erwähnten SZ-Beitrag handelt es sich hierbei nur um ein Provisorium. Allerdings hat die Bahn hierzu zwei nagelneue Leuchtengehäuse mit jeweils zwei nagelneuen 120 cm langen Osram-Leuchtstoffröhren montiert – für ein Provisorium wäre das schon sehr viel Aufwand. Jede dieser vier Leuchtstoffröhren enthält laut Osram Datenblatt 2,5 mg Quecksilber und braucht je 1000 Betriebsstunden 43 Kilowattstunden, also fast 377 Kilowattstunden pro Jahr. Das macht allein bei diesen vier Leuchten des Treppenabgangs 1506 Kilowattstunden pro Jahr!

Wer jetzt meint, dass ich falsch gerechnet habe, der irrt leider, weil die Bahn alle vier Leuchten seit ihrer Inbetriebnahme im November rund um die Uhr erstrahlen lässt – auch bei Tageslicht und strahlender Sonne, wie bei meinem heutigen Spaziergang mit Fotoshooting. Hätte die Bahn vor 4-1/2 Monaten statt der vier Leuchtstoffröhren beispielsweise viermal das 150 cm lange Pendant auf LED-Basis installiert, hätte sie allein schon in diesen letzten 19 Wochen (wohlgemerkt bei gleicher Lichtausbeute) 140 Kilowattstunden Energie sparen können (siehe hierzu die unten stehenden Erläuterungen für technisch interessierte Leser).

Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Leuchtstoffröhren im Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding am 28.3.2016 (Foto: Peter Pernsteiner)

Was lernen wir daraus?
Entweder ist der Strom für die Bahn so billig, dass sie das Einspar-Potenzial einer LED-Beleuchtung schlichtweg ignorieren kann,
oder die Bahn braucht vielleicht bessere Energieberater!

Beides wäre eigentlich traurig, traurig, traurig! Aber vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder und es handelte sich in Zorneding doch nur um ein Leuchtstoffröhren-Provisiorium! Ich bin sehr gespannt! Und löblich wäre auch, wenn sich die Bahn mal Gedanken macht, ob man die Beleuchtung über dem Treppenabgang tagsüber beispielsweise durch einen primitiven Dämmerungsschalter deaktivieren könnte – auch das wäre ein guter Beitrag für unsere Umwelt!

Und ganz nebenbei wäre natürlich auch sehr interessant, wie es generell um die Beleuchtung am Bahnhof Zorneding steht, denn ich fürchte, dass auch am Bahnsteig selbst und in den Unterführungen die Beleuchtung nicht sonderlich auf der Höhe der Zeit ist! Aber das kommt vielleicht demnächst mal in Form eines eigenen Beitrags in diesem Tagebuch!

Anhang für die technisch interessierten Leser mit Informationen aus Osram-Datenblättern:

– Die 150 cm lange LED-Röhre ST8A-HF 27 W/840 hat bei 3400 Lumen eine Nennleistung von 27 Watt und eine Datenblatt-Leistungsaufnahme von 32 kWh je 1000 Betriebsstunden bei einer Lebensdauer von 50.000 Stunden.

– Die am neuen Treppenabgang des Bahnhofs von Zorneding aktuell eingesetzte 120 cm lange Leuchtstoffröhre L36 W/840 hat bei 3350 Lumen eine Nennleistung von 36 Watt und eine Datenblatt-Leistungsaufnahme von 43 kW/h je 1000 Betriebsstunden bei einer Lebensdauer von 20.000 Stunden bzw. einer Nutzungsdauer von 16.000 Stunden und enthält zudem 2,5 mg Quecksilber.

Bei einem 24-Stunden-Rund-um-die-Uhr-Betrieb wie in Zorneding könnte die Bahn über die Lebensdauer der LED-Röhre von 50.000 Stunden (das entspricht 5,7 Jahre Dauerbetrieb) durch jede LED-Röhre 550 Kilowattstunden Energie und 6,75 mg Quecksilber sparen. Das wären allein am neu gebauten Treppenabgang mit vier Röhren in Summe 2200 Kilowattstunden weniger Energieverschwendung und 27 mg weniger Quecksilber!!! Und zudem könnte sich die Bahn auch kostenintensive Wartungen durch den Wegfall des zusätzlich erforderlichen Austausch der Leuchtstoffröhre nach 20.000 Stunden sparen.

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Der Winter ist zurück – hoffentlich werden die Arme zum Entwerter nicht zu kurz

Entwerter am Bahnsteig des Bahnhofs von Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Schade, dass sich der Schneeräumdienst am Bahnsteig des Bahnhofs von Zorneding wohl nur wenig in die Fahrgäste hineindenken kann. Noch ist der Schneehaufen nicht so groß, dass man nicht mehr an den Entwerter langen kann, wenn aber der Winter noch mehr zurück kommt, dann wird wohl leider wieder der Arm zu kurz, um mit der Fahrkarte zum Entwerter zu gelangen.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Heute ist doch noch einmal der Winter nach Zorneding zurückgekehrt – auch an den Bahnhof von Zorneding.

Und prompt gibt es beim Schneeräumen wieder das Problem wie in jedem Winter: Wohin nur mit dem vielen Schnee? Und wieder kommt die Schneeräumdienst auf die tolle Idee, den Schnee einfach vor dem Entwerter an der Rampe anzuhäufen und zu verdichten – ist natürlich viel einfacher, als den Schnee erst daneben vorbei zu schieben und dann irgendwo weiter zur Bahnsteigmitte hin abzulagern.

Heute ist auch noch nicht allzu viel Schnee gefallen – wenn es aber schlimmer wird und sich der Frühling weiterhin versteckt, dann sehe ich schon wieder kommen, dass man seine Fahrkarte nicht ohne Tiefschnee-Stapfen in den Entwerter stecken kann. In manchen harten Wintern habe ich auch schon erlebt, dass der Schneehaufen erstens recht hoch wurde und zweitens auch noch richtig fest war. Der Entwerter war dann beim besten Willen nicht mehr nutzbar.

Es wäre also schön, wenn der Schneeräumdienst bitte bitte ein wenig mehr an die Fahrgäste und deren Probleme beim oftmals üblichen Gang zum Fahrscheinentwerter denken würde.

Aber ich will mich ja nicht zu sehr beklagen, denn der Entwerter funktionierte heute einwandfrei – sogar der gestrige Schalttag wurde ordnungsgemäß umgestellt! Wir alle haben ja in der Vergangenheit schon des öfteren erlebt, dass der Entwerter wochenlang gar nicht funktioniert hat.

Entwerter am Bahnsteig des Bahnhofs von Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Schade, dass sich der Schneeräumdienst am Bahnsteig des Bahnhofs von Zorneding wohl nur wenig in die Fahrgäste hineindenken kann. Noch ist der Schneehaufen nicht so groß, dass man nicht mehr an den Entwerter langen kann, wenn aber der Winter noch mehr zurück kommt, dann wird wohl leider wieder der Arm zu kurz, um mit der Fahrkarte zum Entwerter zu gelangen.
(Foto: Peter Pernsteiner)

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Handlauf und Beleuchtung sollen wohl nachgebessert werden

Provisorische Beleuchtung des Treppenabgangs am Bahnhofsparkplatz in Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Diese und eine weitere funkelnagelneue Deckenleuchte wurden im November über dem Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding montiert – laut Bahn aber nur provisorisch und noch nicht auf LED-Basis.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Wow, laut Beitrag auf SZ-Online vom 2.2.2016 unter http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/zorneding-die-bahn-bessert-nach-1.2846468 hat die Bahn*) eingestanden, dass die Handläufe am neu errichteten Treppenabgang des Bahnhofsparkplatzes von Zorneding nicht DIN-gemäß realisiert wurden und dass die Beleuchtung noch nicht auf LED-Basis erfolgt, sondern noch provisorisch ist. Interessant ist aber, dass man dann für so ein Licht-„Provisorium“ (wie auf dem Foto oben deutlich sichtbar) funkelnagelneue Leuchten verwendet hat und nicht einfach nochmal die alten Leuchten für ein paar Wochen an die neuen Holzklötze in der Decke geschraubt hat.

Beschilderung am Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Seit Monaten fehlt über dem Treppenabgang am Bahnhofsparkplatz von Zorneding das grüne beleuchtete S-Bahn-Schild.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Dann hoffe ich mal, dass diese Nachbesserungen nicht wieder eine gefühlte halbe Ewigkeit dauern! Und vielleicht sorgt ja die Bahn dann auch bei deiser Gelegenheit dafür, dass man über unserem Treppenabgang endlich wieder ein grünes beleuchtetes rundes S-Bahn-Schild anbringt!

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Wohin nur mit den Müllcontainern?

Wertstoffcontainer am Bahnhofsparkplatz in Zorneding (Foto: Pernsteiner)

Und ewig grüßt das Murmeltier – auf den unsinnigen Platz für die roten Müllcontainer an der ohnehin schon sehr engen Wendeschleife des Parkplatzes am Bahnhof Zorneding haben wir in diesem Tagebuch schon mehrmals hingewiesen und auch schon vor Monaten persönlich einen Haupt-Verantwortlichen bei der Bahn darauf angesprochen! Passiert ist aber nichts!
(Foto: Peter Pernsteiner, 13.11.2015)

Die Bahn*) steht anscheinend in Zorneding vor einer gewaltigen Herausforderung, deren Lösung wohl bis zu weitere sechs Monate dauern kann!

Vorgestern (am 27.1.2016) hat die Ebersberger Ausgabe der SZ ausführlich über unseren letzten Tagebucheintrag zum Zornedinger Bahnhof berichtet: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/zorneding-maengel-im-detail-1.2837805 . In diesem SZ-Beitrag gab es auch sehr bemerkenswerte Antworten der Bahn! Zwei Sätze davon möchte ich hier herausgreifen, in denen die SZ über den Bahnsprecher schreibt: „Er sicherte aber zu, dass die Container umgestellt werden. Das könne bis zu sechs Monaten dauern, weil ein neuer Platz gefunden werden müsse.“ Das ist wieder einmal eine sehr typische Antwort der Bahn!!!

Welchen Sinn machen dann noch Ortstermine mit der Bahn, wenn man die angesprochenen Problembereiche nicht lösen kann (oder will). Zur Erinnerung: Mitte September fand der Ortstermin des Vereins „Alter erleben in Zorneding“ gemeinsam mit unserem Bürgermeister und mit Heiko Hamann, Leiter Bahnhofsmanagement München bei DB Station&Service AG, statt. Schon damals hatte ich persönlich auf die Misere mit den absolut doof platzierten roten Containern an der engsten Stelle des Parkplatzes hingewiesen und explizit gebeten, das doch baldmöglichst zu ändern!!! Ich kann mich noch gut erinnern, dass Herr Hamann sinngemäß zusagte, dass man die Container nach Fertigstellung der Bauarbeiten dann woanders platzieren könnte – vielleicht auf die andere Seite östlich des Treppenaufgangs!

Treppenabgang am Bahnhof in Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Diese Installation der Elektroleitungen am neuen Treppenabgang des Bahnhofs Zorneding wirkt schon fast wie eine Kunst-Installation, aber sicherlich nicht sonderlich fachgerecht!
(Foto: Peter Pernsteiner)

Vermutlich ist dieses Zornedinger Problemchen irgendwie in Vergessenheit geraten. Mitte November waren die Bauarbeiten für den Treppenabgang eigentlich abgeschlossen – zumindest bist auf kosmethische Restarbeiten, wie die nicht sonderlich professionell verlegte Elektroleitung (siehe Bild)! Jetzt, zehn Wochen später, ist immer noch nichts passiert (ich habe gerade eben nochmal nachgesehen, damit mir die Bahn nicht vorwerfen kann, dass ich in diesem Tagebuch nicht wahrheitsgemäß berichte)! Und dann sagt der Bahnsprecher im SZ-Beitrag lapidar, dass wir nochmal bis zu sechs Monate auf eine Umplatzierung warten müssen! Das darf doch einfach nicht wahr sein!!! Ein echtes Armutszeugnis für ein Unternehmen, das einst mit dem Slogan „Unternehmen Zukunft“ für sich geworben hat! Aber diese Zeiten sind tatsächlich lange her – mehr als 20 Jahre – vielleicht sollten sich die Entscheidungsträger der Bahn mal wieder an ihren alten Slogan erinnern!

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Professionell sieht anders aus – Bahnhofsgedanken zum neuen Jahr

Einhausung des Treppenabgangs am Bahnhof Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Die neue Einhausung des Treppenaufgangs am Bahnhof Zorneding ist bereits seit Mitte November 2015 fertig …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Was bringt das neue Jahr für unseren Bahnhof in Zorneding? Hoffentlich war es das noch nicht mit dem Umbau des Treppenabgangs in Zorneding! Der Umbau ist seit Mitte November prinzipiell wohl fertig! Fertig? Das frage ich mich jetzt schon noch einmal in aller Deutlichkeit, denn eigentlich hat uns ja Mitte September Heiko Hamann, Leiter Bahnhofsmanagement München bei DB Station&Service AG, auf einem Ortstermin mit dem Verein “Das Alter Erleben in Zorneding” und unserem Bürgermeister Piet Mayr zugesagt, dass beispielsweise die Handläufe behindertengerecht erneuert werden.

Einhausung des Treppenabgangs am Bahnhof Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

… die Handläufe am Treppenaufgang sind zwar neu, aber entsprechen wohl nicht ganz den Vorschriften …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Die Handläufe am Treppenabgang wurden auch tatsächlich gegen richtig teuere Edelstahl-Handläufe ersetzt! Fein! Aber in der DIN-Vorschrift für Treppen heißt es: „Äußere Handläufe müssen in 85 cm Höhe 30cm waagrecht über den Anfang und Ende der Treppe hinausragen.
(Empfehlung: um eine Auftrittsbreite über das Treppenende vergrößert)“. Irgendwie scheint wohl diese Vorschrift für die Bahn*) nicht zu gelten, denn unsere nagelneuen Handläufe enden unten erstens schräg – also ohne waagrechtem Auslauf und zweitens bereits nach weniger als 20 cm. Sollte die DIN-Vorschrift auch für die Bahn gelten, dann wurde schlichtweg einfach nur gepfuscht – aber ich bin kein Experte, deshalb verkneife ich mir jetzt ein Urteil!

Ebenfalls alles andere als fachgerecht sieht mir die Befestigung der Leuchten an der Decke des neuen Treppenabgangs aus! Beide Leuchten sind einfach nur an Holzblöcken angeschraubt worden!

Einhausung des Treppenabgangs am Bahnhof Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

… und zudem sieht einiges immer noch recht dilitantisch aus, wie beispielsweise die Befestigung der Leuchten mit Leuchstoffröhren ….
(Foto: Peter Pernsteiner)

Irgendwie sieht eine Profiarbeit einfach anders aus – oder vielleicht ist zwei Monate nach dem bisherigen Bauabschluss der Bau noch gar nicht fertig? Aber die Leuchten wurden immerhin erneuert, weil sie wirklich neu aussehen! Optisch schon, aber technisch sind sie wohl aus der Steinzeit, weil ich den Eindruck habe, dass das noch klassische Leuchtstoffröhren sind! Ich dachte ja immer, dass sich inzwischen auch bei der Bahn herumgesprochen haben müsste, dass LED-Leuchten zwar in der Anschaffung teurer sind, aber im laufenden Betrieb diese Mehrkosten deutlichst amortisieren – erstens durch den erheblich geringeren Stromverbrauch und zweitens wegen der deutlich längeren Lebensdauer und den daraus resultierenden selteneren Wartungsarbeiten für den „Röhren“-Tausch. Hier am Bahnhof Zorneding müsste sich die neue LED-Technologie erst recht lohnen, weil die Leuchten auch tagsüber brennen, also 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr bzw. 366 in diesem Jahr!

Parkplatzengpass am Bahnhof Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

… und an der Engstelle des Parkplatzes stehen immer noch die roten Wertstoffcontainer reichlich im Weg.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Und noch ein Versprechen von Herrn Hamann wurde immer noch nicht in die Tat umgesetzt: Er hat uns im September zugesagt, dass die beiden roten Müllcontainer neben dem Teppenabgang an der Kurve des Parkplatzes woanders hin kommen! Aber nichts ist passiert – sie stehen immer noch am gleichen Platz und immer noch jedem Autofahrer massiv im Weg! Traurig!

Rampe am Bahnhof Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

An der Rampe im Südwesten des Bahnhofs Zorneding wurde zwar bereits vor geraumer Zeit immerhin schon das Gebüsch entfernt …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Aber nicht nur bei der Bahn geht es nur langsam voran: Auch beim Umbau der Rampe durch die Gemeinde Zorneding. Die direkte ebenerdige Verbindung zwischen Rampe und dem westlichen Ende des Parkplatzes am Zornedinger Bahnhof wurde auf Antrag der FDP Zorneding im Gemeinderat im November 2014 einstimmig beschlossen. Dann hat es ja leider bekanntlich ewig gedauert, bis unsere Gemeindeverwaltung die formale Genehmigung dafür von der Bahn gnädiger Weise erhalten hat – ich sage gnädiger Weise deshalb, weil ja die Bahn für diese Arbeiten keinen Euro zahlt, sondern wir Zornedinger aus dem Gemeindehaushalt.

Rampe am Bahnhof Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

… aber die sonstigen Umbauarbeiten der Gemeinde Zorneding zur Realisierung einer ebenerdigen Verbindung zwischen Rampe und Parkplatz haben immer noch nicht begonnen.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Immerhin wurden aber schon im November die Büsche entfernt und laut Bauamt der Gemeinde Zorneding wurde auch der Auftrag für den Umbau längst an eine Baufirma vergeben! Aber passiert ist leider immer noch nichts! Mitte Dezember wäre es ja noch schön mild für Bauarbeiten gewesen! Jetzt wird es wohl in den nächsten Wochen auch nichts mit dem Umbau, weil ja nun der Winter bei uns eingezogen ist! Ich hoffe aber sehr, dass es endlich bald mal voran geht mit dem Umbau, damit unsere Rollstuhlfahrer von den ebenfalls neu entstehenden zusätzlichen Behinderten-Parkplätzen im Westen einfacher zur Rampe und zum Bahnsteig kommen!

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Der Bretterverschlag ist Vergangenheit

Neue Einhausung des Treppenabgangs am Bahnhof Zorneding (Foto: Pernsteiner)

Ein Wunder ist geschehen. Die neue Einhausung des Treppenabgangs am Bahnhof Zorneding ist fertig …
(Foto: Peter Pernsteiner, 13.11.2015)

Die Bahn*) hat zwar leider ihre Fahrgäste mindestens elf Tage in der Unterführung am Bahnhof Zorneding auf höchst fahrlässige Art und Weise sehr im Dunkeln tappen lassen (siehe Tagebucheintrag vom 11.11.2015), aber jetzt funktioniert die Beleuchtung wieder und „das Wunder von Zorneding“ ist passiert – auch die letzte provisorische Bretterverschlag-Einhausung ist verschwunden – sprich, sie wurde fachgerecht abgebaut.

Entstanden ist eine erfreulich helle Einhausung mit Glas an der rechten Seite und nach hinten sowie an einem Teil der linken Seite. Sehr schade ist allerdings, dass man beim Abgang durch das Glas auf die Lärmschutzwand schauen muss und nicht durch ein Fenster sehen kann, ob vielleicht gerade die S-Bahn einfährt. Ich hatte das seinerzeit im September angeregt, Herr Hamann begründete die Unmöglichkeit einer solchen Maßnahme aber mit dem schlechter werdenden Lärmschutz. Jetzt wo man sieht, dass der Treppenabgang eine eigene Glas-Rückwand hat, kann ich die Begründung von Heiko Hamann, Leiter Bahnhofsmanagement München bei der DB Station&Service AG, vom September wirklich nicht mehr verstehen. Durch diese Glaswand hat doch unsere Lärmschutzwand an dieser Stelle sogar eine zusätzliche akustische Dämmung Richtung Zorneding – was spricht denn nun wirklich dagegen, einfach zumindest die untersten oder mittleren beiden Lärmschutz-Wandelemente genau hinter den Treppenabgangs-Sichtfenstern durch Glaselemente zu ersetzen!? Zum Wohl unserer Fahrgäste und zur deutlichen Verbesserung des Blickkontakt auf den Bahnsteig! Insbesondere nachts wäre das wohl auch eine Verbesserung der Sicherheit am Bahnsteig. Noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben – vielleicht hat ja die Bahn Einsehen und sieht ebenfalls die Vorteile einer solchen Lösung.

Neue Einhausung des Treppenabgangs am Bahnhof Zorneding (Foto: Pernsteiner)

… es sind zwar noch ein paar Restarbeiten erforderlich, aber immerhin ist er Termingerecht wieder in voller Breite nutzbar …
(Foto: Peter Pernsteiner, 13.11.2015)

Die Bauarbeiten am Treppenabgang sind zwar noch nicht endgültig abgeschlossen und über dem Dach fehlt auch noch das S-Bahn-Schild, aber immerhin kann man sich sogar an den Treppengeländern wieder abstützen. Natürlich hat sich die Optik an unserem Bahnhofsparkplatz durch die neue Treppeneinhausung aus Stahl und Glas deutlich verbessert, aber eine richtige Schönheit wird unser Bahnhof wohl nie abstrahlen.

Neue Einhausung des Treppenabgangs am Bahnhof Zorneding (Foto: Pernsteiner)

… schade ist aber, dass der Platz links neben dem Abgang wohl so verwinkelt und eng bleiben soll …
(Foto: Peter Pernsteiner, 13.11.2015)

So mancher Schandfleck wird uns also am Bahnhof weiterhin erhalten bleiben. Vermutlich beispielsweise auch die beiden unförmigen hässlichen Betonklötze unmittelbar links neben dem Treppenabgang, weil sie wohl mit diverser Bahntechnik bestückt sind.

Neue Einhausung des Treppenabgangs am Bahnhof Zorneding (Foto: Pernsteiner)

… denn sonst wären sicherlich die drei Seitenelemente neben den weißen Betonklötzen mit wohl darin befindlicher Bahntechnik sicherlich ebenfalls verglast worden …
(Foto: Peter Pernsteiner, 13.11.2015)

Ein deutliches Indiz für meine Vermutung ist die Tatsache, dass die Rahmen der neuen Einhausung an der linken Seite in drei Segmenten nicht mit Glas gefüllt wurden, sondern mit mit dunklen Platten.

In einem Punkt erwarte ich aber noch dringend eine deutliche Verbesserung der Situation – und zwar links neben den beiden Betonklötzen. Denn hier stehen immer noch die beiden roten Wertstoffcontainer der Bahn – genau an der engsten Stelle des Bahnhofsparkplatzes, an der alle Autofahrer vorbei müssen, die östlich der Parkplatzeinfahrt parken wollen.

Wertstoffcontainer am Bahnhofsparkplatz in Zorneding (Foto: Pernsteiner)

… ween sich die Bahn noch an ihre Versprechungen im September erinnert.
(Foto: Peter Pernsteiner, 13.11.2015)

Heiko Hamann hat uns im September aber beim Ortstermin mit dem Verein „Das Alter erleben in Zorneding“ versprochen, dass er sich auch darum kümmern will. Hoffentlich kümmert er sich bald darum!

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Skandalöse Nachlässigkeit am Bahnhof Zorneding

Defekte Beleuchtung am Bahnhof von Zorneding

Die Beleuchtung in der Fußgängerunterführung am Bahnhof Zorneding zwischen dem Bahnsteig und dem Bahnhofsparkplatz funktioniert heute (10.11.15 um 16 Uhr) immer noch nicht!
(Foto: Dr. Robert Harrison)

Langsam empfinde ich das Verhalten der Bahn*) beim Umbau unseres Treppenabgangs in Zorneding als skandalös. Am 5.11. berichtete ich hier im Tagebuch, dass die Beleuchtung der Unterführung zwischen Bahnsteig und Treppenaufgang zum Zornedinger Parkplatz mindestens seit 1.11.2015 nicht funktioniert – sieben der acht Neonleuchten sind dunkel und es ist in der Unterführung wirklich „zappenduster“! Am 5.11. dachte ich ja, dass es die Bahn wenigstens zum Wochenende hin schafft – aber nichts ist passiert!

Heiko Hamann, der für den Umbau verantwortliche Leiter Bahnhofsmanagement München bei der DB Station&Service AG, hat wohl Firmen mit den Umbauarbeiten beauftragt, denen die Sicherheit der Fahrgäste „schnurzegal“ ist! Selbst am heutigen Dienstag-Nachmittag (10.11.2015 um 16 Uhr) ist es immer noch beklemmend dunkel (siehe Foto).

Ich muss jetzt einfach mal der DB Station&Service AG den Vorwurf machen, dass sie mindestens leichtfertig und vielleicht sogar grob fahrlässig mit dem Wohl ihrer Fahrgäste in Zorneding umgeht! Wer haftet denn dafür, wenn jemand im Dunkeln ausrutscht oder stolpert? Abgesehen davon ist es wirklich beklemmend, wenn man nachts durch so ein finsteres Loch gehen muss!

Wenn die Bahn auf allen ihren Baustellen so nachlässig handelt und nicht regelmäßig die Verkehrssicherheit ihrer Baustellen überprüft, dann sollte sie sich mal dringend Gedanken über die Ablauforganisation zur Durchführung ihrer Umbaumaßnahmen machen!

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Mangelhafte Beleuchtung am provisorischen Treppenabgang des Bahnhofs Zorneding ist seit Tagen eine echte Zumutung

Lausige Beleuchtung am Treppenabgang des Bahnhofs Zorneding (Foto: Pernsteiner)

Der provisorische Treppenabgang und die daran folgende Fußgängerunterführung am Bahnhof Zorneding sind seit Tagen extrem lausig beleuchtet. Ganz oben am provisorischen Abgang funktioniert noch eine  Leuchtstofflampe. Die untere hier im Bild sichtbare Leuchte funktioniert nicht mehr und …
(Foto: Peter Pernsteiner, 5.11.2015)

Ich habe die Worte von Heiko Hamann, Leiter Bahnhofsmanagement München bei der DB Station&Service AG, vom 15.9.2015 noch gut in Erinnerung. Er meinte, dass die Umbaumaßnahmen für den Treppenabgang am Bahnhof Zorneding ab 6.10.2015 bis Mitte November möglichst nur wenige und sehr kurze Einschränkungen für Pendler und Schüler haben werden. Allerdings mutet uns die Bahn*) nun schon seit Tagen ein wirklich finsteres Loch zu. Meine Tochter berichtete mir am Montag, den 2.11.2015, dass sie am Sonntag-Abend von der S-Bahn kommend in der Unterführung nach Zorneding vollkommen im Dunkeln tappen musste und dass auch am Treppenaufgang selbst nur eine der zwei Leuchtstofflampen (die obere) funktionierte. Sie empfand das am späten Sonntag-Abend alles andere als angenehm!

Lausige Beleuchtung am Treppenabgang des Bahnhofs Zorneding (Foto: Pernsteiner)

… in der Unterführung zwischen dem Parkplatz und den Bahnsteigtreppen tappt man leider vollkommen im Dunkeln, denn alle sechs Leuchtstofflampen funktionieren ebenfalls seit Tagen nicht mehr. (Foto: Peter Pernsteiner, 5.11.2015)

 

Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Bahn diesen Defekt nicht schnellstmöglich beheben wird, hatte aber wegen eines Kurzurlaubs erst heute am Abend Zeit, mir dieses Dilemma anzusehen. Ich bin entsetzt, dass die Bahn und deren Dienstleister eindrucksvoll ein unverantwortliches Handeln unter Beweis stellen! Ich kann das beklemmende Gefühl meiner Tochter voll und ganz nachvollziehen. Selbst am heutigen Donnerstag-Abend (5.11.2015) funktionierte lediglich die obere Neonleuchte am provisorischen Treppenabgang. Die untere Neonleuchte des Treppenabgangs und die sechs Neonleuchten im Unterführungsbereich bis zu den Bahnsteig-Treppen sind alle seit mindestens fünf Tagen aus! In diesem finsteren Loch fühlte selbst ich mich nicht wohl!

Das darf doch einfach nicht wahr sein!!!

Aber ich weiß auch nicht mehr was man gegen dieses Unvermögen der Bahn tun kann und wer für schnelle Abhilfe sorgen kann, denn Herr Hamann hat mir ja auch am 15.9.2015 persönlich versprochen, dass er sich um die drei nicht mehr funktionierenden Entwerter kümmern will! Immerhin wurden dann auch schon in den darauffolgenden Tagen zwei Entwerter repariert! Allerdings ist der Entwerter an der Rampe im Westen des Bahnsteigs seit September bis heute immer noch defekt! Und wenn schon Herr Hamann als Leiter Bahnhofsmanagement München bei der DB Station&Service AG nicht dafür sorgen kann, solche kleinen Fehlerchen abzustellen – wer sonst!!!

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